38. Internationales Hochsprung-Meeting

Eberstadt 15. Juli - 17. Juli 2016
Drei-Tages-Event in der EberfürstArena

Derek Drouin verteidigt seinen Titel

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Einen Wettbewerb auf Weltklasse-Niveau haben die Zuschauer am Sonntagmittag bei bestem Sommerwetter in der Eberfürst-Arena erleben dürfen. Insgesamt gab es neun Sprünge über 2,30 Meter. Würden die Olympischen Spiele nicht vor der Türe stehen, wären es vielleicht noch ein paar mehr geworden. So verzichteten die Sportler aber auf unnötige Versuche - weniger interessant machte das das Springen aber nicht. Vor allem am Ende war das Duell um den Titel an Hochspannung kaum zu überbieten. Der Deutsche Eike Onnen, der Kanadier Derek Drouin sowie der zweitbeste Hochspringer aller Zeiten, Muatz Essa Barshim aus Katar, schraubten die Latte immer weiter nach oben. Am Ende gewann Drouin, der an diesem Tag mit Abstand die beste Vorstellung ablieferte, mit übersprungenen 2,38 Metern vor Mutaz Essa Barshim, der 2,34 Meter gemeistert hatte. Dritter wurde der Deutsche Eike Onnen mit 2,32 Metern. Er hatte sogar noch eine neue persönliche Bestleistung von 2,36 Meter ins Visier genommen, scheiterte aber leider knapp.

Bei 2,10 Meter hatte der Wettkampf begonnen. Während Luis Joel Castro, Eike Onnen, Robert Grabarz, Derek Drouin und Mutaz Essa Barshim diese Höhe ausließen, flogen die anderen Athleten locker drüber. Nur der Pole Wojciech Theiner musste in den zweiten Versuch, schraubte sich dann aber ebenfalls locker über diese Höhe. Die 2,15 Meter nahmen alle Hochspringer im ersten Anlauf, nur Barshim ließ aus. Bei 2,20 Meter schlichen sich dann so langsam die ersten Fehlversuche ein, es konnte aber mit allen Startern in die nächste Höhe gehen. Als Erster musste hier schließlich der Peruaner Arturo Chavez die Segel streichen, der bei 2,20 bereits gerissen hatte und sich seinen dritten Versuch für 2,24 aufhob, hieran aber ebenfalls scheieterte. Er belegte damit Rang zehn. Ihm folgte mit übersprungenen 2,20 Metern der Australier Brandon Starc auf Rang neun. Der Mexikaner Edgar Rivera, der Pole Wojciech Theiner sowie der Malaie Naurj Singh Randhawa schieden anschließend aus - sie hatten die 2,24 gemeistert, scheiterten aber an 2,27 Meter. Mit dieser Höhe wurde der Brite Robert Grabarz Fünfter. Vor ihm landete überrraschend Luis Joel Castro aus Puerto Rico. Er hatte die 2,27 Meter im ersten Anlauf genommen, während Grabarz für diese Höhe drei Versuche benötigte und deshalb das Nachsehen in der Ergebnisliste haben musste.

Übrig blieben somit noch drei Springer: der Deutsche Eike Onnen sowie die zwei Favoriten im Feld - und alle drei wussten anschließend zu begeistern. Während Eike Onnen jeweils blitzsauer im ersten Versuch über 2,30 und 2,32 Meter sprang, schließend die 2,34 Meter ausließ und sich mit 2,36 Metern an einer neuen persönlichen Bestleistung probierte, legte Drouin von Beginn bis Ende eine fehlerfreie Leistung hing. Der Kanadier nahm jede Höhe ab 2,15 Meter im ersten Versuch und sorgte damit für zahlreiche La-Ola-Wellen in der Arena. Als Drouin auch die 2,38 Meter im ersten Versuch nahm, ging Mutaz Essa Barshim aufs Ganze. Der Mann aus Katar hatte bereits bei 2,36 einmal gerissen, ehe er ausließ und die Latte höher legen ließ. Als er dann auch bei 2,38 Meter riss, versuchte er sich im dritten und letzten Versuch an 2,40 Meter. Doch auch hier ohne Erfolg. Nichts war es damit mit dem angepeilten Arenarekord von 2,42 Metern. Diese hätte man Derek Drouin an diesem Tag locker zugetraut, mit Blick auf Olympia und dem Wissen, den zweiten Sieg in Folge in der Tasche zu haben, beendete er den Wettkampf aber schließlich.



Stimmen zum Männer-Springen

Günter Eisinger, Athletenmanager: "Wir hatten noch nie so ein buntes Feld wie in diesem Jahr. Zum ersten Mal waren Athleten aus allen fünf Kontinenten da. Das ist gelebtes Multi-Kulti."

Derek Drouin, Sieger: "Ich bin total happy, hier zu sein. Das ist eines meiner Lieblingsmeetings. Ich freue mich sehr, dass ich gewonnen habe. Ich wollte dann aber nicht mehr weitermachen, weil ich sehr fokussiert bin auf Rio."

Mutaz Essa Barshim, der Zweitplatzierte: "Ich liebe dieses Meeting. Es ist ein wahres Vergnügen, hier zu springen. Die Unterstützung war grandios. Heute wollte ich höher springen. Denn das war mein letzter Wettkampf vor den Olympischen Spielen in Rio."

Eike Onnen, der Drittplatzierte: "Ich habe mich gefühlt, als wäre ich zu Hause. Es war so eine gute Stimmung. Bei 2,24 Meter war es mal etwas kippelig, aber der Rest hat sich dann super angefühlt. Ich wäre gerne noch 2,36 Meter und damit neue persönliche Bestleistung gesprungen. Jetzt muss ich das eben in Rio."

Peter Schramm, Sportdirektor: "Die drei Tage waren aus meiner Sicht traumhaft. Ich bin zuversichtlich, dass wir durch die Leistung, die Eike Onnen heute gezeigt hat, Rückenwind bekommen."

Eike Onnen, Drittplatzierter: "Dass es heute so gut lief gibt mir Rückenwind. Auch, weil heute viele Olympia-Teilnehmer da waren."

Peter Schramm, Sportdirektor: "Robert Grabarz ist sicher stärker, als er heute gezeigt hat. Ich wünsche mir, dass er in Rio besser springt."

Harry Brunnet, erster Vorsitzender des Trägervereins: "Es hat sich wieder bewiesen, dass Eberstadt das Zentrum des internationalen Hochsprungs ist."

Marie-Laurence Jungfleisch springt über 2,00 Meter und erneut zum Sieg

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Was für ein Wettkampf und was für tolle Leistungen! Das Frauen-Springen beim 38. Internationalen Hochsprung-Meeting in Eberstadt hätte besser gar nicht laufen können. Marie-Laurence Jungfleisch, Deutschlands aktuell beste Hochsprungerin, flog am Samstagmittag bei strahlendem Sonnenschein und unter dem Jubel der Zuschauer erstmals in ihrer Hochsprung-Karriere über die magischer 2,00-Meter-Grenze. Mit diesem Satz sprang die 25-Jährige in der Weltrangliste auf Platz zwei und in Eberstadt zum erneuten Sieg nach 2015. Nun ist sie bestens gerüstet für die Olympischen Spiele in Rio.

Zweite wurde die Polin Kamila Licwinko, die die 1,96 Meter im ersten Versuch meisterte, die 1,98 Meter ausließ, dann aber an 2,00 Metern scheiterte. Hätte sie diese Höhe geschafft, wäre es polnischer Freiluftrekord gewesen. Dritte wurde mit gemeisterten 1,93 Metern die Schwedin Sofie Skoog, die sichtlich Spaß in Eberstadt und bei jedem ihrer Sprünge hatte. Skoog sicherte sich mit den gemeisterten 1,93 Metern ihr Ticket für Olympia und war dementsprechend happy. Freudestrahlend fiel sie ihrem Trainer, Olympiasieger Stefan Holm, in die Arme.

Aber auch andere Springerinnen im Feld wuchsen wieder einmal in der Eberfürst-Arena über sich hinaus. Nicola McDermott etwa. Die Australierin hatte am Freitag das U23-Springen in Eberstadt gewonnen und war noch kurzfristig ins Frauen-Feld gerutscht. Mit gemeisterten 1,84 Metern und einer klasse Vorstellung wurde sie am Ende Neunte. Bei 1,87 Metern, die sie in den Beinen hatte, jedoch knapp verpasste, trennte sich übrigens die Spreu vom Weizen. Gleich drei weitere Springerinnen schieden neben ihr aus: die Estin Anna Iljustsenko, die Nigerianerin Doreen Amata sowie die Deutsche Josie Graumann. Damit waren noch sechs Athletinnen im Rennen.

Bei aufgelegten 1,90 Metern mussten dann die Schwedin Erika Kinsey sowie die Australierin Eleanor Patterson die Segel streichen. Übrig blieben also Ana Simic, Sofie Skoog, Kamila Licwinko und Marie-Laurence Jungfleisch. Simic, die bereits zweimal in Eberstadt Zweite wurde, hatte schließlich als Erste das Nachsehen. Sie scheiterte bei aufgelegten 1,93 Metern, nachdem sie die 1,90 Meter im zweiten Anlauf genommen hatte. Sofie Skoog, die die Zuschauer schnell mit ihrer fröhlichen Art in den Bann gezogen hatte, biss sich an 1,96 Metern die Zähne aus - und das obwohl sie gleich im ersten Versuch über die 1,93 Meter geflogen war. Sie löste mit diesem Satz das Ticket für die Olympischen Spiele in Rio. Dementsprechend zufrieden war sie am Ende auch über den dritten Platz.

Den Sieg unter sich ausmachen durften schließlich die Polin Kamila Licwinko sowie Vorjahressiegerin Marie-Laurence Jungfleisch. Während die Polin direkt im ersten Anlauf die 1,96 Meter meisterte, machte es die Deutsche spannend. Erst im dritten Versuch klappte es und das Duell durfte in die nächste Runde gehen. Jedoch nicht wie geplant bei 1,98 Metern, sondern bei 2,00 Metern. Beide Athletinnen wollten eine neue persönliche Bestleistung - doch nur einer gelang sie schließlich auch auch.

Licwinko scheiterte, Jungfleisch flog im zweiten Versuch über die 2,00 Meter und brachte die Arena damit zum Toben. Mit diesem Sprung übernahm die Deutsche Platz zwei der Weltrangliste, Konkurrentin Licwinko ist aktuell Dritte. Mit Blick auf die Olympischen Spiele in Rio ließ Marie-Laurence Jungfleisch anschließend keine neue Höhe mehr auflegen. Sie verzichtete auf die Fortführung des Wettbewerbs, strahlte aber dennoch mit der Sonne um die Wette. Denn: Besser hätte der Mittag gar nicht laufen können. Für sie, die Zuschauer und die Organisatoren.

Stimmen zum Frauen-Springen

Marie-Laurence Jungfleisch, Siegerin: "Das war ein super Wettkampf. Bereits das Einspringen war in Odnung. Ich habe gemerkt, dass es läuft. Die 2,00 Meter waren perfekt. Es ist einfach ein Traum, hier zu springen. Ich liebe es und komme immer wieder gerne hierher."

Kamila Licwinko, die Zweitplatzierte: "Für mich war der Wettkampf heute der erste Test für Rio. Die Atmosphäre war gut. Ich liebe es mit Musik und einem Sprecher zu springen. Ich hoffe, ich kann nächstes Jahr wieder dabei sein."

Sofie Skoog, die Drittplatzierte: "Das war ein toller Wettkampf. Ich liebe es, mit Musik zu springen und habe gemerkt, dass ich immer besser reinkomme in den Wettbewerb."

Marie-Laurence Jungfleisch, die Siegerin: "Wenn ich nervös werde und zu viel will, dann laufe ich zu schnell an. Das war bei 1,96 Meter der Fall. Aber ich bin es dann einfach wieder ruhiger angegangen und dann lief es. Ich fand es auch gut, als Kamila auf 2,00 Meter erhöht hat. Ich habe mir da keine großen Gedanken gemacht. Ich habe ja gemerkt, dass es heute gut läuft. Sonst hätte ich das nicht probiert."

Peter Schramm, Sportdirektor des Meetings: "Es ist ganz toll, was heute abgegangen ist. Ich habe gehofft, dass jemand 2,00 Meter springt, aber dass es am Ende Marie ist, ist phänomenal. Ich bin überwältigt von der ganzen Geschichte. Das war ein tolles Erlebnis."

Harry Brunnet, erster Vorsitzender des Trägervereins: "Ich bin begeistert. Meine Hoffnungen haben sich voll erfüllt. Mit so einem Ergebnis von heute muss das Eberstädter Hochsprung-Meeting weitergehen."

U23 Hochsprung mit Bestleistungen bei den Juniorinnen

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Die australische HochsprungJuniorin Nikola McDermott gewann den U23 Wettbewerb mit Einstellung ihrer persönlichen Bestleistung von 1,88 m.
Die ebenfalls erst 20-jährige Anna Klebsch von der TG Ötigheim verbesserte ihre persönliche Bestleistung um 1 cm auf 1,86 m und wurde verdiente Zweite.
Anna war aber zunächst sehr traurig, denn sie wollte unbedingt gewinnen.

Ideales HochsprungWetter und knapp 150 Zuschauer boten eine Atmosphäre die Höchstleistungen möglich machte.
Die U23 Siegerin war so begeistert, dass sie darum bat am Samstag beim FrauenHochsprung mitspringen zu dürfen. Spontan wurde die Starterliste ergänzt, dient doch der U23 Wettbewerb ganz besonders auch der Nachwuchsförderung.

Nikolas Freund Falk Wendrich von der LAZ Soest war weniger erfolgreich. Über 2,04 m und 2,08 m zeigte er super Sätze scheiterte dann aber an 2,12 m und wurde nur Dritte.
Sieger wurde der Deutsche Hochsprungmeister von 2015 David Nopper von der LAZ Slamander Kornwestheim, der als Einziger die Hohe von 2,15 m schaffte.
Den zweiten Platz errang Tim Schenker von dem LAV Erdgas Chemnitz mit übersprungenen 2,12 m.
Der Gast aus Israel, Tzur Libermann blieb mit seinen 2,00 m leider etwas unter seinem Leistungsniveau. Dennoch war er vom Wettbewerb begeistert.

Der U23 Wettbewerb war wieder einmal der Beweis dafür, wie wichtig es ist jungen Athletinnen und Athleten die Chance zum Start zu geben, um unterm Eberfürst einmal über die Latte springen zu können.

Olympiatest beim 38. Internationalen Hoschprung-Meeting Eberstadt

Das 38. Internationale Hochsprung-Meeting Eberstadt vom 15. Juli - 17. Juli 2016, wird drei Wochen vor den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro, zum letzten großen Olympiatest für die HochsprungWeltlelite.

Die Flugtage unterm Eberfürst versprechen wieder Hochsprung der Extraklasse beim weltbesten Hochsprung-Meeting.
Durch die Terminwahl konnten die Veranstalter die Chance nutzen wieder Spitzenathleten und -athletinnen zu verpflichten. Damit wird das HochsprungMekka Eberstadt seinem exzellenten Ruf gerecht und die Zuschauer können sich auf hervorragende Wettkämpfe freuen.


In diesem Jahr sind die Frauen wieder am Samstagnachmittag an der Reihe.
Die Zuschauer können sich bei dem von der Kreissparkasse Heilbronn präsentierten FrauenHochsprung auf die deutsche Nummer eins im FrauenHochsprung und EberstadtSiegerin 2015 Marie-Laurence Jungfleisch freuen.
Marie-Laurence die im vergangenen Jahr als Einzige in Eberstadt über 1,96 Meter sprang, gehört mit ihrem 5. Platz bei den -Leichtathletik-Europameisterschaften in Amsterdam weiterhin zur Weltspitze. Sie freut sich auf den erneuten Start bei ihrem LieblingsMeeting. Insbesondere will sie in Eberstadt ihren Platz in der diesjährigen Weltrangliste verbessern. Bisher hat sie erst 1,93 Meter stehen.
Den zweiten Platz in der Weltrangliste hält aktuell mit 1,99 Meter die Polin Kamila Licwinko. Sie wird zum ersten Mal in Eberstadt an den Start gehen und sich mit Marie-Laurence messen.

Ergänzt wird dieses Duo durch die EberstadtZweite 2014 + 2015 Ana Simic aus Kroatien, die estnische Hochspringerin Ana Iljustsenko, Eleanor Patterson aus Australien und die EberstadtDritte von 2015 Morgan Lake aus Großbritannien.
Mit im Starterfeld ist die Schwedin Sofie Skoog. Sie wird von dem früheren Olympiasieger und Weltmeister Stefan Holm, der 2004 als Sieger in Eberstadt vom Platz ging, trainiert.
Mit Katharina Mögenburg kommt ein weiterer berühmter Hochspringer nach Eberstadt. Katharina ist die Tochter von Dietmar Mögenburg, der mit Carlo Thränhardt und Gerd Nagel den Mythos von Eberstadt begründete.

Die Zuschauer können sich mit Sicherheit auf einen spannenden, hochklassigen Wettkampf freuen.

Der von Audi präsentierte MännerHochsprung, ist in diesem Jahr, nachdem die Männer zuvor im Freitag beim Diamond League in Monaco starten, wieder am traditionellen Sonntagnachmittag an der Reihe.
Für die Männer gilt Monaco - Eberstadt - Rio de Janeiro.
Für sie wird es ein besonderer Olympiatest, der durch die Terminwahl einen besonderen Reiz hat.

Der aktuell Weltranglisten Erste, zweifacher EberstadtSieger 2012/2014 und ArenaRekord-Halter mit 2,41 Meter Mutaz Essa Barshim kommt direkt von Monaco hochmotiviert nach Eberstadt.
Sein Ziel ist es auf jeden Fall, den ArenaRekord zu verbessern, um so die von der Kreissparkasse Heilbronn ausgesetzte Prämie von 5.000 Euro zu erhalten.
Der VorjahresSieger Derek Drouin aus Kanada will dabei aber auf jeden Fall ein Wort mitreden.
Zu diesem Duo kommt der Silbermedaillengewinner von Amsterdam Robert Grabarz aus Großbritannien.
Von deutscher Seite aus sind die beiden aktuell besten Hochspringer auch mit am Start. Eike Onnen von der LG Hannover kommt immerhin als Bronzemedaillengewinner der EM nach Eberstadt und hat sich damit in der Weltklasse etabliert.
Auf der Starterliste steht außerdem der Australier Brandon Starc, als U23-Sieger 2011 in Eberstadt kein Unbekannter. Dazu kommen weitere Athleten mit Bestleistung 2,30 Meter bzw. 2,29 Meter.

Die Besucher können sicher sein, der MännerHochsprung verspricht Spannung pur mit Höchstleistungen, die es fast nur in Eberstadt gibt.

Das 3-Tage HochsprungEvent wird am Freitagnachmittag mit dem schon traditionellen U23 Hochsprungwettbewerb für junge Athletinnen und Athleten eröffnet.
Es sind wieder deutsche und internationale NachwuchsSpringerinnen und Springer am Start.
Sie wollen einmal in der weltberühmten EberfürstArena über die Latte springen.

Wer weiß, wann es dann wieder, wie aktuell, möglich ist, U23 Siegerinnen oder Sieger bei den Hauptwettbewerben einen Start zusagen können.
So funktioniert erfolgreiche Nachwuchsarbeit.

Zur Nachwuchsarbeit gehört aber im besonderen Maße der von der AOK Heilbronn-Franken präsentierte Kinder- und Jugendtag zu dem am Samstagvormittag Kinder und Jugendliche zwischen 8 und 14 Jahren eingeladen werden.

150 Kinder und Jugendliche aus 40 verschiedenen Vereinen in Baden-Württemberg können die Faszination Leichtathletik aktiv erleben und sind anschließend herzlich eingeladen, beim FrauenHochsprung am Samstagnachmittag dabei zu sein.

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