36. Internationales Hochsprung-Meeting

Eberstadt 22. - 24. August 2014 Drei-Tages-Event in der EberfürstArena

U23 Hochsprung der Junioren am Sonntagvormittag mit JuniorenJahresbestleistung

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Am frühen Abend des Samstags setzte nach dem U23 Hochsprung der Juniorinnen und nach Abschluss des Einspringens der U23 Junioren Starkregen ein, der die EberfürstArena kräftig unter Wasser setzte.
Das Team des Technischen Leiters, Thomas Mohn von der TSG Heilbronn, traf sofort alle Vorbereitungen, deckte HochsprungMatte und Anlauf ab, um einen geordneten Wettkampf sicherzustellen.
Bald zeigte sich aber, es kommen immer wieder starke Regengüsse und es entstehen irrreguläre Wettkampfverhältnisse.
Sportdirektor Peter Schramm sagte daher in Abstimmung mit den Athleten den Wettkampf ab und terminierte ihn für den Sonntagvormittag.
Die Verschiebung war eindeutig die richtige Entscheidung, denn die Junioren hatten ideale HochsprungBedingungen und konnten so Bestleistungen erreichen.
U23 EberstadtSieger mit einer neuen Deutschen JuniorenJahresbestleistung von 2,23 m wurde Tobias Potye vom FC Aschheim vor Falk Wendrich vom TV Wattenscheid, ebenfalls mit 2,23 m.
Der Bruder von Mutaz Essa Barshim, Muamer Aissa Barshim, der am Freitag noch mit 2,24 m eine hervorragende Leistung im MännerHochsprung zeigte, wurde mit 2,16 m Dritter.

Airine Palsyte gewinnt das Frauen-Springen

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Stimmungsvoll, spannend und auf absolutem Weltklasse-Niveau ist es am Sonntagmittag beim Frauen-Springen unterm Eberfürst zugegangen. Während die 21-jährige Britin Isobel Pooley gleich zwei Bestmarken knackte, zeigte die Deutsche Marie-Laurence Jungfleisch mehrfach phänomenale Sprünge und wurde Dritte. Am Ende gewann die Litauerin Airine Palsyte das Meeting mit übersprungenen 1,98 Metern, vor der Kroatin Ana Simic, und setzte dem packenden Wettbewerb die Krone auf. Europameisterin Ruth Beitia wurde mit übersprungenen 1,94 Metern Sechste.

Dass es umkämpft werden würde, zeigte sich gleich von Beginn an. Die Deutsche Carolin Schäfer sowie die Kanadierin Jillian Drouin schieden zwar bei 1,80 Meter aus, alle anderen Athleten flogen aber locker über diese Höhe - und wussten auch bei 1,85 Metern zu überzeugen. Erst bei aufgelegten 1,88 Metern musste die ein oder andere in den zweiten oder dritten Versuch. Doch auch diese Höhe meisterten außer Nadiya Dusanova aus Usbekistan alle. Damit ging es mit acht Springerinnen weiter.

In einer herausragenden Form präsentierten sich in der Folge Isobel Pooley, Marie-Laurence Jungfleisch, Airina Palsyte und Ana Simic. Pooley, die Siegerin der vergangenen beiden U23-Springen, meisterte erst die 1,91 Meter und sprang dann auch noch unter großem Jubel über die 1,94 und 1,96 Meter. Überraschend und überwältigend war das, da die Bestleistung der Britin bislang bei 1,92 Meter stand. Sie steigerte ihre persönliche Bestleistung demnach um vier Zentimeter und stellte dabei auch noch einen neuen britischen Rekord auf. Bei 1,98 Meter war dann aber Endstation - obwohl sie zuvor zeigte, dass auch diese Höhe möglich wäre. Letztlich reichte es mit dieser Leistung zu einem guten fünften Platz.

Etwas weiter nach oben - auf Rang drei - ging es für die Deutsche Marie-Laurence Jungfleisch. Tadellos und fehlerfrei präsentierte sie sich bei aufgelegten 1,85, 1,88, 1,91, 1,94 und 1,96 Metern. Die 24-Jährige meisterte diese Höhen jeweils im ersten Versuch und machte Lust auf mehr. Die Höhe von 1,98 Meter - einer neuen persönlichen Bestleistung - hatte sie in den Beinen, scheiterte aber ebenso wie einige andere knapp. Dank der einwandfreien Vorstellung davor reichte es in einem starken Feld aber zu Platz drei. Damit konnte die Deutsche, die wie die anderen Springerinnen mehrfach mit La-Ola-Wellen gefeiert wurde, mehr als zufrieden sein.

Um den Sieg stritten sich in der Folge die Kroatin Ana Simic sowie die Litauerin Airine Palsyte. Aber auch Justyna Kasprzycka griff noch im Kampf um die vorderen Plätze ein, ließ jedoch nach einem Fehlversuch bei 1,98 Meter gleich aus und stieg erst bei 2,00 Metern wieder ein. Ana Simic ging all ihre Versuche bei 1,98 Meter an, scheiterte jedoch genauso wie Justyna Kasprzycka an 2,00 Metern. Damit stand der Überraschungs-Sieg für Airine Palsyte, die nach einem überragenden Wettkampf als einzige die 1,98 Meter gemeistert hatte, fest. Zweite wurde Ana Simic, Justyna Kasprzycka wurde Vierte.


Stimmen zum Frauen-Springen

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Peter Schramm, Sportdirektor: "Das Frauen-Springen heute war sensationell. Man wird Fünfter mit 1,96 Meter - das ist unglaublich. Jedes Diamond-League-Meeting wäre froh, so ein Frauen-Hochsprung zu haben. Es ist für mich ein unglaubliches Ding, dass Airine Palsyte zum ersten Mal hierher kommt und gewinnt. Für Emotionen haben aber auch Marie-Laurence Jungfleisch und Isobel Pooley gesorgt."

Siegerin Airine Palsyte: "Ich bin absolut happy, hier zu sein. Ich will auch nächstes Jahr kommen. Die Zuschauer waren großartig und das Meeting super - obwohl ich im Vorfeld etwas krank war. Es war sehr sehr knapp, dass ich die 2,00 Meter nicht geschafft habe. Aber ich habe davor etwas im Bein gemerkt. Die Saison ist ja aber noch nicht vorbei."

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Marie-Laurence Jungfleisch: "Es war schön hier. Leider habe ich die 1,98 Meter nicht geschafft. Meine Familie war da, es war wie ein Heimwettkampf. Ich komme nächstes Jahr gerne wieder."

Zweitplatzierte Ana Simic: "Es ist sehr schön hier."

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Isobel Pooley: "Ich bin sehr dankbar, in Eberstadt springen zu dürfen. Ich springe mit ganzem Herzen und Eberstadt habe ich ins Herz geschlossen. Es ist für mich das beste Meeting auf der ganzen Welt."

Peter Schramm, Sportdirektor: "Dieser Wettkampf gibt uns gewaltig Rückenwind. Das war ein optimales Wochenende für uns."

Günter Eisinger, Athletenmanger: "Das Eberstädter Hochsprung-Meeting kann man nirgendwo anders hin transportieren. Das gehört hierher und ist hier in Eberstadt unterm Weinberg gewachsen. Als die Zuschauer heute die Welle angefangen habenwar das sensationell. So macht Sport Spaß."

Harry Brunnet, Vorsitzender des Fördervereins des Eberstädter Hochsprung-Meetings: "Wir hatten heute 950 Zuschauer, am Freitagabend 1200 - mit der Gesamtzahl sind wir zufrieden. Es zeigt sich, dass es aufwärts geht. Unser Team hat wieder einen super Job gemacht."

Begeistere Teilnehmer beim AOK Kinder- und Jugendtag

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Der schon traditionelle von der AOK präsentierte Kinder- und Jugendtag begeisterte wieder die Teilnehmer.
Gut 100 Kinder und Jugendliche aus ganz Baden-Württemberg zeigten an sechs Stationen ihre Fähigkeiten. Eingeteilt in einzelne Riegen wurde nicht nur die sportliche Beweglichkeit auf den Prüfstand gestellt sondern auch das Miteinander gestärkt.
Das wichtigste Erlebnis war zum Abschluss natürlich für alle, der Sprung über die Latte in der EberfürstArena.
Die Begeisterung war so groß, dass alle 2015 wieder kommen und noch weiter Kinder mitbringen wollen.

Bestleistungen beim U23 Hochsprung der Juniorinnen In der EberfürstArena

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Die erst 16-jährige Lisa Maierhöfer von der LG Staufen gewann mit neuer persönlicher Bestleistung von 1,81 m das U23 Springen. Dabei verwies sie auch die mehrfache britische U18 und U20 Meisterin Deborah Martin auf die Plätze.
Deborah Martin hatte einige schöne Sprünge, aber schon bei 1,72 m Probleme mit dem Anlauf.
Eine sehr souveräne Vorstellung zeigte dagegen Lena Bryxi vom SSV Ulm, die ihre persönlich Bestleistung um 1 cm auf 1,78 m verbesserte und so den verdienten zweiten Platz, noch vor Deborah Martin belegte.
Auch Meike Reimer von der TSG Mutterstadt kamm mit sehr guten 1,72 m und einem vierten Platz nahe an ihre Bestleistung.
Insgesamt ein hochklassiger Wettbewerb, der rechtzeitig vor dem bald einsetzenden Starkregen zu Ende ging.

Mutaz Essa Barshim springt über 2,41 Meter und knackt den Arenarekord

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Einen Wettkampf mit historischer Dimension erlebten 1200 Zuschauer am Freitagabend in der Eberfürst-Arena. Hallen-Weltmeister Mutaz Essa Barshim zeigte einen Weltklasse-Sprung nach dem anderen und meisterte am Ende sogar die 2,41 Meter, stellte damit einen neuen Arenarekord auf. Damit brachte er die Arena bei bestem Sprung-Wetter zum Toben. Auch der Zweitplatzierte, der Kanadier Derek Drouin, zeigte sich in absolut bestechender Form und übersprang 2,35 Meter. Dritter wurde der Japaner Naoto Tobe mit 2,30 Metern. Olympiasieger Ivan Ukhov verpokerte sich indes und wurde Vierter.

Doch von Beginn an: Mit Muamer Aissa Barshim und Daniil Tysplakov stiegen nur zwei Springer bei der Anfangshöhe von 2,10 Meter ein, meisterten sie aber locker. Ganz entspannt nahmen die neun Springer im Feld im Anschluss auch die 2,15 Meter. Bei 2,24 Meter war dann erstmals Schluss für einen: Der Russe Daniil Tsyplakov schied als Erster aus. Bei 2,27 Meter verabschiedete sich auch Muamer Aissa Barshim - der Bruder des späteren Sieger -, der zuvor glänzende Sprünge zeigte. Neben ihm schied auch der Vorjahresdritte Andriy Protsenko aus. Endgültig die Spreu vom Weizen trennte sich dann bei 2,30 Metern. Für Aleksey Dmitrik und Jarsolav Baba lag die Latte zu hoch, Ivan Ukhov ließ sie erstmal ganz aus - und verpokerte sich im Anschluss.

Denn der Olympiasieger stieg erst wieder bei 2,35 Meter ein, scheiterte jedoch an dieser Höhe, weshalb er am Ende gerade einmal 2,27 Meter zu Buche stehen hatte. Absolut glänzend präsentierten sich dafür der Kanadier Derek Drouin und der Mann aus Qatar, Mutaz Essa Barshim. Beide meisterten die Höhe im ersten Versuch, und ließen schon erahnen, dass es noch höher gehen würde. Und das tat es auch.

Ebenfalls im ersten Versuch nahm Barshim die 2,37 sowie die 2,39 Meter. Drouin, der zuvor gezeigt hatte, dass er diese Höhen ebenfalls drauf hat, scheiterte jedoch. Nach dem ersten Fehlversuch bei 2,35 Meter ließ er sich die Latte sofort auf 2,37 Meter legen, konnte aber auch diese im Anschluss leider nicht mehr meistern. Damit stand Barshim als strahlender Sieger fest. Doch das reichte dem 23-Jährigen nicht. Er ließ sich die Latte auf 2,41 Meter auflegen, was einen neuen Arenarekord bedeutet hätte. Bislang hatte Javier Sotomayor mit übersprungenen 2,40 Meter den Rekord inne. Barshim schaffte schließlich das Unfassbare - und sprang im zweiten Versuch locker über die Weltklasse-Höhe. Dafür kassierte er von der Kreissparkasse Heilbronn die extra ausgelobte Zusatzprämie von 5000 Euro.

Stimmen zum Männer-Springen

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Peter Schramm, Sportdirektor: "Es war eine überwältigende Geschichte heute. Das gesamte Feld war toll."

Sieger Mutaz Essa Barshim: "Ich kann es nicht erklären. Die Atmosphäre war einfach klasse, der Wettkampf war super und es ist ein toller Tag."

Der Zweitplatzierte Derek Drouin: "Ich bin froh, dass das Wetter besser war als im vergangenen Jahr."

Harry Brunnet, Vorsitzender des Trägervereins des Eberstädter Hochsprung-Meetings: "Ich bin sehr glücklich heute und kann nur meinen Standardsatz wiederholen, von dem ich überzeugt bin: Eberstadt lebt."

Mutaz Essa Barshim: "Wie hoch ist der Arenakord im nächsten Jahr?"
Antwort Harry Brunnet: "2,42 Meter"

36. Internationales Hochsprung-Meeting Eberstadt

Weltklasse unterm Eberfürst

Höhenflüge nach der Leichtathletik-EM


Mit der 36. Auflage des Internationalen Hochsprung-Meetings in Eberstadt wird die Tradition dieses WeltklasseWettbewerbs fortgesetzt.
Nicht einmal eine Woche nach den LeichtathletikEuropameisterschaften in Zürich trifft sich die Weltelite unter dem Eberfürst.

Nach 2006 findet nun in diesem Jahr wieder einmal der von Audi präsentierte MännerHochsprung am Freitagabend statt. Das Diamond League Meeting "Sainsbury's Birmingham Gran Prix" veranstaltet am Sonntag einen MännerHochsprung, daher muss am Freitag in Eberstadt gesprungen werden, kommt doch die Weltklasse gerne ins HochsprungMekka und nimmt es auf sich, innerhalb von drei Tagen zwei Mal an einem Wettbewerb teilzunehmen.

Nach der aktuellen Starterliste werden sogar zum ersten Mal fünf 2,40 m-Springer in der EberfürstArena an den Start gehen.
Zwanzig Jahre nach dem Arenarekord durch den fünffachen EberstadtSieger Javier Sotomayor aus (Kuba), der 1994 mit fantastischen 2,40 m siegte, greifen gleich fünf Springer unterm Eberfürst nach den Sternen.
Wenn auch der Europameister von Zürich Bohdan Bondarenko (Ukraine)nicht auf der Starterliste steht, so wird der MännerHochsprung doch zu einer kleinen Weltmeisterschaft.
Die Top-Favorit ist dabei HallenWeltmeister Mutaz Essa Barshim (Katar), der in diesem Jahr schon dreimal 2,40 m übersprang und mit 2,42 m die Weltrangliste zusammen mit Bondarenko anführt und bereits 2012 mit 2,35 m als jüngster Springer aller Zeiten in Eberstadt gewann.
Doch der Asienrekordhalter kann sich nicht zu sicher sein, trifft er doch auf den amtierenden Olympiasieger und Dritten der Europameisterschaft 2014 Ivan Ukhov (Russland), der 2011 das Regenspringen in Eberstadt gewann. Ukhov überquerte in der Hallensaison gleich drei Mal die 2,40 m, sprang mit 2,42 m russischen Hallenrekord und egalisierte den HallenEuroparekord. Im Freien hat er als Dritter der Weltrangliste 2,41 m zu Buche stehen. Allein dieses Duell ist schon den Besuch in der EberfürstArena wert. Doch noch nicht genug, denn mit dem 24jährigen Kanadier Derek Drouin steht ein Mann der Zukunft bereit und will ebenfalls in den Kampf um die „EberstadtKrone“ eingreifen. Der OplympiaDritte von 2012 und WM-Dritte 2013 hat sich viel vorgenommen.
Der Vierte im Bunde sorgte im Februar in Arnstadt/Thüringen für eine Sensation, denn der EberstadtZweite von 2010, Aleksey Dmitrik (Russland) sorgte dafür, daß erstmals unterm Hallendach zwei Springer die 2,40 m überquerten. Sieger in Arnstadt war Ivan Ukhov der fehlerfrei über 2,40 m sprang.
Dazu kommt als Fünfter der Ukrainer Andriy Protsenko der beim Diamond League Meeting in diesem Jahr in Lausanne auch schon 2,40 m sprang und als VizeEuropameister im Regen in Zürich mit 2,33 m erneut überzeugte.

Für den ArenaRekord von 2,41 m hat die Kreissparkasse Heilbronn eine Sonderprämie von 5000 Euro ausgelobt. Bei guten Wetterbedingungen ist dieser in Eberstadt möglich.
Hoffen doch alle nach dem Platzregen des Vorjahres an diesem Freitagabend auf gute Wetterbedingungen und Weltklasseleistungen.

Der AOK Kinder- und Jugendtag findet wie immer am Samstagmorgen statt. Es werden wieder bis zu 200 Kinder und ihre Betreuer aus ganz Baden-Württemberg erwartet.
Nachmittags zeigen die Juniorinnen und Junioren der Deutschen HochsprungSzene ihr Können und werden sich auch internationaler Konkurrenz stellen.

Am Sonntag steht dann wieder der FrauenHochsprung der Extraklasse auf dem Programm.
Vorjahressiegerin Svetlana Shkolina (Russland) kann ihren EberstadtTitel von 2013 verletzungsbedingt nicht verteidigen. Auch Irina Gordeeva (Russland) die zweifache EberstadtSiegerin verletzte sich kurz vor der Europameisterschaft in Zürich und wird nicht dabei sein.
Aber dennoch wird wieder fast die gesamte Weltklasse im FrauenHochsprung am Start sein.
Mit Ruth Beitia (Spanien) und Emma Green (Schweden) kämpfen zwei Athletinnen um die SiegerKrone die Eberstädter SiegerHöhen drauf haben.
Dabei gilt die 35-jährige Ruth Beitia, dritte der HallenWeltmeisterschaften 2014 und Europameisterin von Zürich mit der Weltjahresbestleistung von 2,01 m als Favoritin. Die knapp 6 Jahre jüngere Schwedin Emma Green sucht die EuropameisterschaftsRevanche, konnte sie doch in Zürich ihre Leistung nicht abrufen. Zu dem WeltklasseStarterfeld des FrauenHochsprungs zählen mit 1.99 m die Dritte der Europameisterschaft Ana Simic (Kroatien) und die Viertplatzierte Justyna Kasprzycka (Polen), die natürlich auch vorne mitspringen wollen. Aber auch Svetlana Radzivil (Usbekistan) und Nadiya Dusanova (Usbekistan)), die mit einer Bestleistung von 1,98 m in Eberstadt antreten.
Deutschlands derzeit beste Hochspringerin Marie-Laurence Jungfleisch wird ebenso um die Platzierungen mitspringen. Mit einem sensationell guten fünften Platz bei den Europameiseterschaften und Einstellung ihrer persönlichen Bestleistung von 1,97 m kommt sie gestärkt nach Eberstadt. Auf jeden Fall will sie in Eberstadt ihre persönliche Bestleistung von 1,97 m gerne wieder zeigen.

Daher hoffen die Veranstalter auch für den Sonntag auf gute Wetterbedingungen. Nach dem Regensonntag 2013 wäre das ein Lichtblick und würde viele Zuschauer motivieren zu kommen.

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